Stimmtraining mit dem Silikonschlauch: Wie die Methode funktioniert und was sie bewirkt

Eine Sängerin steht zwanzig Minuten vor ihrem Auftritt hinter der Bühne. Die Stimme will nicht, klingt belegt, jeder hohe Ton fühlt sich angestrengt an. Sie greift in ihre Tasche, holt einen Silikonschlauch und eine halb gefüllte Wasserflasche heraus, setzt sich, atmet zwei Minuten lang sanft durch den Schlauch ins Wasser und summt dabei leise vor sich hin. Als sie aufsteht, ist die Stimme zurück: klarer, voller, mit einer Leichtigkeit, die vorher nicht da war. Was wie ein kleines Wunder wirkt, ist eine seit den 1990er-Jahren in der Logopädie und Gesangspädagogik etablierte Methode.

Dieser Beitrag erklärt, wie das Stimmtraining mit dem Silikonschlauch funktioniert, was im Körper dabei tatsächlich passiert, für wen es geeignet ist und worauf Sie bei der Auswahl des Schlauchs achten sollten.

Inhaltsverzeichnis

Was Stimmtraining mit dem Silikonschlauch eigentlich ist

Das Prinzip ist einfach beschrieben: Man steckt das eine Ende eines weichen Silikonschlauchs in eine zur Hälfte mit Wasser gefüllte Flasche, nimmt das andere Ende locker zwischen die Schneidezähne und blubbert auf einem sanften „Uuu” Luft und Stimme in den Schlauch. Das Wasser fängt an zu sprudeln, die Wangen vibrieren leicht, und nach zwei bis fünf Minuten verändert sich der Klang der eigenen Stimme spürbar.

In der Fachsprache heißt diese Übung Schlauchphonation oder, allgemeiner, eine Übung mit halbgeschlossenem Vokaltrakt. International wird sie unter dem englischen Begriff Semi-Occluded Vocal Tract Exercise (SOVTE) geführt. Die Idee, durch ein Rohr oder einen Schlauch ins Wasser zu phonieren, ist über hundert Jahre alt: Bereits 1899 wurde das Singen durch eine Glasröhre als Übungsform beschrieben. In den 1960er-Jahren entwickelte der finnische Phonetiker Antti Sovijärvi daraus eine Methode zur Behandlung von Stimmstörungen, in den 1990er-Jahren verfeinerte die finnische Logopädin Marketta Sihvo die Übung mit einem flexiblen Silikonschlauch. Aus dieser Weiterentwicklung entstand die heute bekannte Methode LAX VOX®, die in der Logopädie und Gesangspädagogik weite Verbreitung gefunden hat.

In diesem Beitrag verwenden wir die neutralen Bezeichnungen Stimmtraining mit dem Silikonschlauch und Schlauchphonation. Die hier beschriebenen Prinzipien gelten für die ganze Familie ähnlicher Übungen unabhängig vom Methodennamen.

Was im Körper passiert, wenn Sie in den Schlauch blubbern

Der Effekt der Übung lässt sich physikalisch und physiologisch erklären, und das ist der Grund, warum die Methode heute auch wissenschaftlich gut untersucht ist.

Der entscheidende Effekt heißt Druckausgleich. Wenn Sie sprechen oder singen, baut sich unterhalb der Stimmlippen ein Luftdruck auf, der subglottische Druck. Dieser Druck setzt die Stimmlippen in Schwingung, sie öffnen und schließen sich viele Male pro Sekunde, und so entsteht ein Ton. Bei einer überlasteten oder verspannten Stimme arbeiten die Stimmlippen dabei mit zu viel Anstrengung. Sie werden zu fest aneinander gepresst, oder sie schließen unvollständig.

Beim Blubbern in den Schlauch wird Luft durch das Wasser in der Flasche gedrückt. Das Wasser bildet einen kleinen Widerstand, der Luftstrom staut sich im Schlauch und im Mundraum. Dadurch entsteht oberhalb der Stimmlippen ein Gegendruck, der supraglottische Druck. Subglottischer und supraglottischer Druck gleichen sich an, und die Stimmlippen können sich entspannter und mit weniger Reibung bewegen. Sie schwingen mit weniger Aufwand, der Klang wird voller, und die Stimme arbeitet ökonomischer.

Der zweite Effekt ist eine sanfte Massage. Die durch das blubbernde Wasser erzeugten Vibrationen übertragen sich auf den Kehlkopf, die Kiefer- und Wangenmuskulatur und den Vokaltrakt. Verspannungen lösen sich, die Durchblutung wird angeregt, und die Schleimhäute regenerieren leichter.

Der dritte Effekt ist die Erweiterung des Vokaltrakts. Während Sie den Schlauch zwischen den Lippen halten und durch ihn phonieren, hebt sich das Gaumensegel, der Kehlkopf senkt sich leicht, und der Resonanzraum wird größer. Das Ergebnis ist eine Stimme, die voluminöser und tragfähiger klingt.

Diese drei Effekte zusammen erklären, warum schon nach zwei bis fünf Minuten ein deutlicher Unterschied im eigenen Stimmgefühl wahrnehmbar ist.

Für wen ist das Training geeignet?

Die Methode ist sehr breit anwendbar, weil sie auf grundlegende physiologische Mechanismen wirkt und keine besonderen Vorkenntnisse erfordert. Typische Anwender sind:

Sängerinnen und Sänger nutzen das Training als Aufwärmübung vor Auftritten und als Cool-down nach langen Probentagen. Klassische Sängerinnen und Sänger, Chormitglieder, Pop- und Musical-Interpreten profitieren gleichermaßen.

Sprecherinnen und Sprecher in stimmbelastenden Berufen finden in der Übung ein einfaches Mittel zur täglichen Stimmpflege. Lehrkräfte, Pädagoginnen und Pädagogen, Verkaufskräfte, Callcenter-Mitarbeitende, Schauspielerinnen und Schauspieler und alle Berufsgruppen, deren Stimme den Hauptarbeitsstoff bildet, können sich mit zwei bis fünf Minuten Übung am Tag spürbar entlasten.

In der Logopädie wird die Methode bei funktionellen und organischen Stimmstörungen eingesetzt, etwa bei Heiserkeit, Stimmlippenknötchen, nach Kehlkopfentzündungen oder bei Dysphonien. Auch bei Long-Covid-Folgen und bei Stimmproblemen im Zusammenhang mit Parkinson kommt sie zum Einsatz.

Bei Erkältungen kann die Übung helfen, eine belegte oder verschleimte Stimme schneller wieder freier klingen zu lassen. Die Vibrationen lockern Schleim, der Druckausgleich entlastet die gereizte Schleimhaut. Bei akuten Infektionen mit Halsschmerzen oder einer aktiven Entzündung im Kehlkopfbereich sollten Sie die Übung allerdings pausieren.

Auch Kinder können die Methode anwenden, sobald sie in der Lage sind, koordiniert in den Schlauch zu phonieren. In der Kinderlogopädie ist sie ein etabliertes Werkzeug.

Bei akuten oder anhaltenden Stimmproblemen sollten Sie immer eine HNO-Ärztin oder einen HNO-Arzt aufsuchen und die Übung idealerweise gemeinsam mit einer Logopädin oder einem Logopäden einführen. Selbstständiges Üben funktioniert gut, eine professionelle Anleitung am Anfang erhöht die Wirksamkeit aber deutlich.

So funktioniert die Übung in fünf Schritten

Die Grundübung ist einfach und in wenigen Minuten durchführbar. Wichtig ist, dass Sie sich ausreichend Zeit nehmen und entspannt arbeiten. Wenn die Übung sich angestrengt anfühlt, ist etwas an der Ausführung zu prüfen.

Schritt 1: Vorbereitung

Sie benötigen eine durchsichtige Flasche oder ein großes Glas (etwa 0,5 l Fassungsvermögen), füllen es zur Hälfte mit Wasser und stellen es auf einen Tisch oder halten es mit beiden Händen vor der Brust. Setzen Sie sich aufrecht hin oder bleiben Sie stehen, die Schultern locker, der Kiefer entspannt. Atmen Sie einmal tief durch die Nase ein und durch den Mund aus.

Schritt 2: Schlauch positionieren

Tauchen Sie ein Ende des Silikonschlauchs zwei bis vier Zentimeter tief in das Wasser. Das andere Ende nehmen Sie locker zwischen die Schneidezähne. Die Lippen umschließen den Schlauch entspannt, ohne zu pressen. Der Kiefer hängt locker.

Schritt 3: Mit Hauchen beginnen (ohne Stimme)

Atmen Sie sanft durch den Schlauch aus, ohne dabei einen Ton zu erzeugen. Das Wasser sollte leicht zu blubbern beginnen. Spüren Sie nach, wie der Luftstrom durch den Schlauch fließt und wie das Wasser reagiert. Diese Vorübung hilft, ein Gefühl für die richtige Atemführung zu bekommen.

Schritt 4: Stimme hinzunehmen

Beginnen Sie nun, beim Ausatmen einen sanften Ton in den Schlauch zu geben. Klassisch ist ein lockeres „Uuu” wie in „Muh”, in einer angenehmen, mittleren Tonlage. Die Wangen vibrieren leicht mit, das Wasser blubbert weiter. Wichtig: Die Übung darf sich nicht angestrengt anfühlen. Wenn doch, geben Sie weniger Druck und reduzieren Sie die Tauchtiefe des Schlauchs.

Schritt 5: Variieren

Sobald die Grundübung gelingt, können Sie variieren. Verändern Sie die Tonhöhe, machen Sie Gleittöne nach oben und unten, summen Sie eine einfache Melodie wie „Bruder Jakob” oder „Happy Birthday” in den Schlauch. Sie können auch die Tauchtiefe verändern (mehr Tiefe bedeutet mehr Widerstand) oder den Schlauch während des Tönens langsam aus dem Wasser ziehen und dann ohne Schlauch weitertönen. So gewöhnt sich Ihre Stimme daran, das neue Gefühl in den normalen Sprech- oder Singalltag zu übertragen.

Empfohlene Übungsdauer: zwei bis fünf Minuten pro Sitzung, drei- bis fünfmal täglich. Kürzere, häufigere Einheiten sind wirksamer als eine einzelne lange Übung.

Wichtiger Sicherheitshinweis: Bei akuten Entzündungen im Mund-, Rachen- oder Kehlkopfbereich, bei starken Halsschmerzen oder bei Fieber sollten Sie die Übung pausieren. Halten stimmliche Beschwerden länger als zwei Wochen an, ist eine ärztliche Abklärung dringend zu empfehlen.

Worauf es beim Schlauch ankommt

Der Schlauch ist das einzige Werkzeug, das Sie für die Übung brauchen, und seine Qualität entscheidet maßgeblich über Wirkung und Sicherheit. Die folgenden Merkmale sind wichtig:

Material: medizinisches oder lebensmittelechtes Silikon

Der Schlauch hat regelmäßig direkten Kontakt mit Mund, Speichel und Schleimhaut. Damit gelten die gleichen Anforderungen wie an einen Schlauch, der in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird. Hochwertige Silikonschläuche sind nach EU-Verordnung 10/2011 für Lebensmittelkontaktmaterialien geprüft, erfüllen die Anforderungen der FDA 21 CFR 177.2600 und entsprechen der BfR-Empfehlung XV.

Silikon ist im Vergleich zu anderen Kunststoffen ideal, weil es weichmacherfrei ist, Temperaturen von minus 60 °C bis plus 200 °C aushält, sich vollständig reinigen lässt und über viele Jahre flexibel bleibt.

Maße: 10 mm Innendurchmesser, etwa 35 cm Länge

Das ist der Standard, der sich für die meisten Anwender bewährt hat. Der Innendurchmesser von rund einem Zentimeter sorgt dafür, dass Sie mit entspanntem Kiefer und lockeren Lippen phonieren können, ohne den Mund zu weit aufreißen oder den Schlauch quetschen zu müssen. Die Länge von 33 bis 35 cm erlaubt eine aufrechte Körperhaltung mit der Flasche bequem vor der Brust.

Schläuche mit deutlich kleinerem Durchmesser (zum Beispiel 5 oder 6 mm) sind für die Übung zu eng und führen zu einer angespannten Lippenhaltung. Schläuche mit größerem Durchmesser dichten nicht mehr sauber ab.

Härte: weich genug für entspannte Lippenhaltung

Die Härte eines Silikonschlauchs wird in Shore A angegeben. Für das Stimmtraining ist eine Härte um 60 Shore A ideal: weich genug, um bequem zwischen den Lippen zu liegen, fest genug, um nicht zu kollabieren.

Hygiene und Pflege

Der Schlauch sollte sich nach jeder Anwendung gründlich mit warmem Wasser reinigen lassen. Hochwertige Silikonschläuche sind dampfsterilisierbar bis 134 °C und damit auch in der Spülmaschine oder durch Auskochen hygienisch zu behandeln. Wer das Material und die richtige Pflege seines Silikonschlauchs vertiefen möchte, findet in unserem Beitrag 7 Pflegetipps für langlebige Silikonschläuche eine ausführliche Anleitung.

Transparenz

Ein durchsichtiger Schlauch hat einen praktischen Vorteil: Sie sehen sofort, wenn sich Speichel, Schleim oder Verfärbungen im Inneren ablagern, und können den Schlauch rechtzeitig reinigen oder austauschen.

Warum kein Strohhalm und kein Schlauch aus dem Baumarkt

Diese Frage taucht regelmäßig auf, deshalb hier die klare Antwort: Strohhalme und Baumarkt-Schläuche sind für das Stimmtraining ungeeignet.

Strohhalme haben einen viel zu geringen Innendurchmesser. Der Luftwiderstand wird unkontrollierbar hoch, die Lippen müssen den Halm fest umschließen, und der Druckausgleich an den Stimmlippen funktioniert nicht so wie mit einem 10-mm-Schlauch. Hinzu kommt, dass viele Strohhalme aus PVC bestehen und Weichmacher enthalten können.

Baumarkt-Schläuche sind für technische Anwendungen ausgelegt, nicht für den Mundkontakt. Sie können Weichmacher, Talkum oder andere Trennmittel enthalten, die bei der Produktion verwendet werden. Solche Stoffe sind nicht für den Lebensmittelkontakt zugelassen, und im täglichen Gebrauch können sie in den Speichel und damit in den Körper übergehen.

Auch Aquariumschläuche sind nicht geeignet, selbst wenn sie äußerlich wie Silikon aussehen. Sie sind für andere Anwendungen ausgelegt und in der Regel weder lebensmittelecht noch nach den relevanten Normen geprüft.

Für den dauerhaften, sicheren Einsatz im Mund kommt nur ein hochwertiger Silikonschlauch in Frage, der ausdrücklich für den Lebensmittelkontakt zugelassen ist.

Häufig gestellte Fragen

Was bringt das Stimmtraining mit dem Silikonschlauch wirklich?

Die Wirkung beruht auf drei Mechanismen: Druckausgleich an den Stimmlippen, Vibrationsmassage des Kehlkopfs und Erweiterung des Vokaltrakts. Studien aus der Logopädie zeigen, dass die Stimme nach zwei bis fünf Minuten Übung lockerer, voluminöser und tragfähiger klingt. Der Effekt ist meist unmittelbar spürbar, langfristig kann die Methode helfen, Stimmprobleme zu reduzieren und die Stimme stabiler zu machen. Sie ersetzt allerdings keine ärztliche oder logopädische Behandlung bei ernsthaften Stimmstörungen.

Wie tief muss der Schlauch ins Wasser?

Für den Anfang reichen zwei bis vier Zentimeter. Je tiefer der Schlauch im Wasser liegt, desto höher der Widerstand und damit die Anstrengung. Beginnen Sie mit der minimalen Tiefe, bei der das Wasser gerade zu blubbern anfängt. Mit der Zeit können Sie die Tauchtiefe schrittweise erhöhen.

Wie oft und wie lange sollte ich üben?

Empfohlen werden zwei bis fünf Minuten pro Sitzung, drei- bis fünfmal täglich. Kürzere, häufigere Übungseinheiten sind wirksamer als eine einzelne lange. Wer regelmäßig übt, spürt nach wenigen Tagen einen spürbaren Unterschied im Stimmgefühl.

Hilft das Training auch bei Heiserkeit oder nach einer Erkältung?

Ja, in den meisten Fällen sehr gut. Die Vibrationen lockern Schleim, der Druckausgleich entlastet die gereizte Schleimhaut, und die Stimme erholt sich schneller. Bei akuten Halsschmerzen, Fieber oder einer aktiven Kehlkopfentzündung sollten Sie die Übung allerdings pausieren und erst nach Abklingen der Akutsymptome wieder einsteigen.

Kann ich auch einen Strohhalm verwenden?

Nein. Strohhalme haben einen zu kleinen Innendurchmesser, der Luftwiderstand wird zu hoch, und die Lippenhaltung ist verkrampft. Außerdem bestehen viele Strohhalme aus Materialien, die nicht für den dauerhaften Mundkontakt ausgelegt sind. Verwenden Sie ausschließlich einen lebensmittelechten Silikonschlauch mit etwa 10 mm Innendurchmesser.

Ist das Training gefährlich? Kann man etwas kaputt machen?

Bei korrekter Ausführung ist das Stimmtraining mit dem Silikonschlauch eine sehr sichere Methode, von der bisher keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt sind. Wenn die Übung sich anstrengend anfühlt, machen Sie etwas falsch und sollten Tauchtiefe oder Druck reduzieren. Bei akuten Entzündungen, starkem Husten oder ungeklärten Stimmproblemen wenden Sie sich bitte an HNO-Ärztin oder Logopädin.

Brauche ich für die Übung eine Therapeutin oder kann ich selbst beginnen?

Selbst beginnen funktioniert. Eine kurze Anleitung durch eine Logopädin oder einen Logopäden ist trotzdem empfehlenswert, weil typische Anfängerfehler wie zu hoher Druck, zu tiefe Tauchtiefe oder Verkrampfung schnell ausgeräumt werden können. Wer mit anhaltenden Stimmproblemen kämpft, sollte das Training ohnehin in eine logopädische Behandlung einbetten.

Den passenden Silikonschlauch direkt bestellen

Bei elastomer24 erhalten Sie hochwertige Silikonschläuche für das Stimmtraining in den Standardmaßen 10 mm Innendurchmesser und etwa 35 cm Länge. Alle Schläuche sind nach EU 10/2011 und FDA 21 CFR 177.2600 zertifiziert, in europäischer Produktion gefertigt, weichmacherfrei und nicht talkumiert.

Zum Silikonschlauch für die Stimmtherapie

Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische oder logopädische Beratung. Bei anhaltenden Stimmproblemen, Heiserkeit über zwei Wochen oder Schmerzen im Kehlkopfbereich wenden Sie sich bitte an eine HNO-Ärztin, einen HNO-Arzt oder eine logopädische Praxis. LAX VOX® ist eine eingetragene Marke des LAX VOX® Institute. Markennennungen dienen ausschließlich der Beschreibung und Einordnung der Methode.